ARK für die Nintendo Switch

In meiner damaligen Kolumne „Portierungen für die Nintendo Switch“ habe ich folgendes geschrieben: „Zum anderen finde ich das nicht gut, da gerade Spiele wie ARK nicht wirklich auf die Nintendo Switch passen, geschweige denn vernünftig laufen werden. ARK beansprucht jetzt schon genug Ressourcen auf den Systemen, wo es läuft.“ Des Weiteren bestand mein Fazit daraus, dass ich mich gerne davon überzeugen würde, wie ARK auf der Nintendo Switch läuft. (https://die-exekutive.de/portierungen-fuer-die-nintendo-switch/)

Nun, einige Monate später sehen wir die Früchte dieser Saat. Eine Saat die um mein Fazit vorweg zu greifen niemals hätte eingepflanzt werden sollen. ARK läuft nicht nur miserabel auf der Nintendo Switch, sondern ist dabei noch völlig überteuert.

Laut Kundenrezensionen von u.a. Amazon wird nur die Grafik des Spieles bemängelt. Dabei finde ich ist die Grafik bzw. die Optik des Spieles so dermaßen heruntergeschraubt worden, dass es eigentlich eine Unverschämtheit ist. „Eigentlich“

Mittlerweile finde ich es traurig, dass sowas verkauft wird. ARK ist an sich schon ein sehr leistungsstarkes Spiel. Daher hier die Warnung. Wenn ihr unbedingt ein ARK für Unterwegs haben wollt, dann holt euch entweder ARK für euer Smartphone (Welches wirklich besser aussieht) oder wartet auf PixArk, welches am 31. März erscheint. Wobei ich mir nicht mal sicher bin, ob selbst PixArk seinen Preis von 50 Euro wert ist. Aber es ist definitiv lohnender als ARK